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Männer Verbandsliga

SV Eintracht Eisenberg vs. ZFC Meuselwitz II
3 : 0

Aufstellung
Aufstellung
Tuche, Zimare (46.Uhl), Reuther, Wriske, Müller, Mücke, Gäbler (46.Walzog), Schulz, Kittler, Berger, Böhme

Felter, Mattheus, Lochmann (61.Zivcec), Gentzsch, Kotowski, Schwarzer, Bartsch, Zobelt, Starke, Pitschel, May (75.May)
Auswechselbank
Auswechselbank
Sander, Brack, Walzog, Fuchs, Uhl

Flader, Zivcec, Zschäck, Oehler, Baur, Butowski
Torschützen
Torschützen
1:0 (68.) Müller
2:0 (78.) Müller
3:0 (86.) Walzog


Zuschauer
92
Schiedsrichter / Assistenten
Sven Köhler, Martin Zschoschke, Ronny Köhler



Bericht
U23 sang- und klanglos in Eisenberg

Eisenberg. Die U23 des ZFC Meuselwitz hat in der Fußball-Verbandsliga eine mächtige Klatsche einstecken müssen. Nach einer indiskutablen Vorstellung beim akut abstiegsbedrohten SV Eintracht Eisenberg setzte es eine auch in der Höhe völlig verdiente 0:3-Niederlage und folgte ein gehöriges Donnerwetter von Trainer David Kwiatkowski nach dem Spiel.
Dabei begann die Partie auf dem Kunstrasenplatz Schortental unter der Leitung von Schiedsrichter Sven Köhler vor 92 Zuschauern so schlecht für die Gäste nicht. In der ersten Halbzeit konnte der ZFC zumindest noch dagegenhalten und die bissig wie geradlinig vorgetragenen Angriffe der Eisenberger, die aber niemals unfair agierten, abwehren. Zum auffälligsten Akteur in dieser Partie avancierte ZFC-Keeper Sascha Felter, der mit tollen Paraden sein Team im Spiel hielt. Felter parierte beispielsweise einen völlig zu Recht an die Gastgeber vergebenen Elfmeter in der 35. Minute und parierte unter anderem in der 41. Minute eine weitere hundertprozentige Chance der Hausherren mit tollem Reflex nach vorangegangenem Stellungsspiel.
Ja, dieses 0:0 hatte zur Pause noch Bestand. Für Zipse, die an diesem gebrauchten Samstag durchweg blass blieben, eher schmeichelhaft. Entsprechend klar Kwiatkowskis Pausenansprache, bei der er jene Tugenden einforderte, die den ZFC in den meisten Partien der bisherigen Saison so stark gemacht haben.
Kam das bei den Akteuren an? Leider herrschte bei denen offensichtlich eine mentale Blockade. Vor allem die Offensive blieb an diesem Tag weiterhin erschreckend harmlos. Hinzu kamen gravierende Stellungsfehler bei Standards, die es den weiter munter aufspielenden Eisenbergern leicht machten, auch Zählbares zu erzielen. Dies gelang in der 68. sowie 78. Minute gleich zweimal Danny Müller für die Gastgeber. Jeweils nach einer Eintracht-Ecke stand der Knipser vor dem ZFC-Tor sträflich allein in weiter Flur. Zweimal konnte er so Keeper Felter überwinden, den an diesem Tag daran überhaupt keine Schuld traf. Er war da machtlos.
Zuvor war es den immer wieder flink anrennenden Gastgebern zunehmend gelungen, dem ZFC genau jenes Spiel aufzuzwingen, mit dem sonst eigentlich die Meuselwitzer ihren Kontrahenten den Zahn erfolgreich ziehen. Diesmal saß der ZFC förmlich auf dem Dentistenstuhl zur Behandlung. Nach dem 2:0 für die Eintracht waren ohnehin alle Messen gelesen.Und zu allem Übel legte Eisenbergs Matthias Walzog in der 86.Minute noch nach und traf zum verdienten 3:0.
Das Donnerwetter von Trainer Kwiatkowski an sein Team nach der Partie dürfte die Kabine zum wackeln gebracht haben. „Wir waren heute einfach zu grün, um gegen diese Eisenberger etwas zu holen. Der Eintracht-Sieg ging völlig in Ordnung", konstatierte Trainer David Kwiatkowski nach der Partie. „Die Hausherren haben immer mehr Oberhand gewonnen und uns Fehler aufgezwungen. Zwei Stellungsfehler haben sie dann zur Vorentscheidung genutzt."
Kommenden Samstag kann der ZFC Wiedergutmachung betreiben. Dann gastiert der FSV Martinroda in Meuselwitz.




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