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Männer Thüringenliga

ZFC Meuselwitz II vs. SV Eintracht Eisenberg
4 : 0

Aufstellung
Aufstellung
Kroner, Aydeniz Arman, Haubenreißer, Oehler, Kotowski, Wegner, Bartsch, Zobelt (77.Schwarzer), Aydeniz Berkan, Starke (83.May), Pitschel

Lewandrowski, Sattler, Reuther, Wriske (64.Schuhmacher), Müller, Mücke, Schulz, Kittler, Staeps (58.Gäbler), Petrik, Böhme
Auswechselbank
Auswechselbank
Felter, Strobl, Schwarzer, Lochmann, Butowski, May

Sander, Schuhmacher, Brack, Schlögel, Gäbler
Torschützen
Torschützen
1:0 (46.) Starke
2:0 (66.) Starke
3:0 (78.) Starke
4:0 (87.) May


Zuschauer
66
Schiedsrichter / Assistenten
Patrick Hofmann, Dennis Suchy, Mathias Merl



Bericht Jörg Wolf
Meuselwitzer Reserve startet stark in die Rückrunde

Meuselwitz. Nach langer Winterpause ist die U23 des ZFC Meuselwitz stark in die Rückrunde gestartet. Am Sonnabend bezwang das Team von Trainer David Kwiatkowski auf heimischen Kunstrasen den SV Eintracht Eisenberg klar mit 4:0 (0:0). „Das war schon eine ganz starke Leistung meines Teams. Immerhin wusste vor dem Spiel ja auch keiner, wo wir nach so langer Pause genau stehen", freute sich auch der ZFC-Trainer nach der Partie. In der Hinrunde war die Partie in Eisenberg noch mit 1:2 verloren gegangen. Und die Gäste hatten in dieser Rückrunde schon in der Vorwoche eine Partie absolviert, als sie Weida mit 1:0 schlagen konnten. Die ZFC-Partie bei der Spielvereinigung Geratal fiel hingegen aus.

Vor 66 zahlenden Zuschauern entwickelte sich unter der Leitung von Schiedsrichter Patrick Hofmann eine sehr gute und jederzeit sehr faire Partie. Jeweils nur eine gelbe Karte musste der Unparteiische zücken. Und die ZFC-Fohlen hatten gleich zu Beginn die erste Riesengelegenheit, als Maik Wegner aussichtsreich für den Tabellensiebenten scheiterte. Aber auch die Eisenberger hielten nicht hinter den Berg: Zweimal musste der Meuselwitzer Keeper Chris Kroner gegen die aktuell Fünftplatzierten sein ganzes Können aufbieten, um seinen Kasten sauber zu halten. Kurzum: Es blieb in dieser doch unterhaltsamen ersten Halbzeit torlos. In der Kabine fand der Trainer der Hausherren scheinbar die richtigen Worte, um seine Truppe bei der Stange zu halten. „Ich habe den Jungs gesagt, dass sie weiter die nötige Geduld aufbringen müssen und nicht nachlassen sollen", meinte er.
Und wie der ZFC in der zweiten Halbzeit kam. Die Partie lief gerade anderthalb Minuten, als es erstmals im Eisenberger Tor einschlug. Routinier Manuel Starke lauerte am 16-Meter-Raum, als er fein bedient wurde und mit viel Übersicht in der 46. Minute den ersehnten Führungstreffer erzielen konnte. Da hatte Eintracht-Keeper Danny Lewandrowski keine Chance. Und die Festspiele des hammerstarken Manu Starke gingen weiter. Denn die Führung wirkte auf den ZFC wie ein letzter Bremsenlöser. Und die immer starken Eisenberger mussten nun mehr aufmachen und boten Räume. Und in denen tauchte Manuel Starke wieder in der 66. und 78. Minute kreuzgefährlich auf, um weiter zu vollenden. Zum 2:0 per Kopf und zum lupenreinen Hattrick wieder per Fuß zum 3:0. Der Drops war knapp eine viertel Stunde vor dem Ende eigentlich gelutscht. Aber Trainer David Kwiatkowski bewies mit seiner Einwechslung von Friedrich May in der 83. Minute für den bis dahin unermüdlich ackernden Starke ein Jokerhändchen. Denn eben jener May hatte vier Minuten später den besten Überblick und traf zum 4:0-Endstand in der 87. Minute.

„Heute haben wir eine tolle Mannschaftsleistung abgeliefert. Und das Team hat sensationelle Tore geschossen. So kann es weitergehen", freute sich Trainer David Kwiatkowski. Meuselwitz bleibt auf dem siebenten Tabellenrang und reist kommendes Wochenende in die Klassikerstadt Weimar, die aktuell Sechster sind.  Auch mit denen hat der ZFC II noch eine Rechnung aus der Hinrunde offen: Daheim verloren die Meuselwitzer sang- und klanglos mit 0:6 und bekamen von Weimar die bislang höchste Packung der gesamten Saison eingeschenkt.



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