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Männer Thüringenliga

FSV 06 Ohratal vs. ZFC Meuselwitz II
0 : 0

Aufstellung
Aufstellung
Horn, Kubirske (34.Voigt), Jung, Baum, Ludewig, Müller, Seidenstricker (80.Jüngling), Wildies, Reinhold, Kiebert, Pufe

Felter, Haubenreißer, Oehler (90.Strobl), Kotowski, Schwarzer (64.Lochmann), Wegner, Bartsch, Zobelt, Starke, Pitschel, May (86.Aydeniz)
Auswechselbank
Auswechselbank
Frankenberger, Sever, Jüngling, Voigt, Dobranowskij

Geenen, Stobl, Aydeniz Arman, Lochmann, Butowski
Torschützen
Torschützen



Zuschauer
75
Schiedsrichter / Assistenten
Armin Stollberg / Jan Weltzien, Ronny Otto



Bericht Frieder Wittmann
Kwiatkowski-Elf trifft in Ohratal nicht die Kiste

Ohrdruff. So langsam wird die U23 des ZFC Meuselwitz zum Remiskönig. Sonnabend ging es zum schon abgeschlagenen Tabellenletzten der Verbandsliga, dem FSV 06 Ohratal. Gerade eine Partie hatten die Ohrataler bisher in der aktuellen Saison gewonnen. Und auch Samstag punktete die Truppe beim 0:0 des ZFC, der damit fünf Partien in Folge über eine Punkteteilung nicht hinaus kam.

Im Stadion Ohrdruff auf einem schon merklich kurzen Platz verfolgten 75 Zuschauer diese auf keinem sonderlich hohem Niveau stehende Partie unter der Leitung von Schiedsrichter Armin Stollberg. Auf dem Platz geschah fast nichts. Zwar hatten die derzeit auf dem siebenten Tabellenplatz stehenden Meuselwitzer optisch klar das Übergewicht. Aber die ohnehin auf beiden Seiten raren Chancen wurden nicht verwertet. Mike Wegner hatte in der ersten Halbzeit den besten Hochkaräter, Eric Lochmann für den ZFC in der zweiten Halbzeit. Bei den Ohratalern stand mit Dominic Müller übrigens ein bekanntes Gesicht in den Reihen. Immerhin kickte der auch schon beim ZFC in der Regionalliga und war auf Seiten der Gastgeber einer der auffälligsten Akteure. Das wieder bei den Meuselwitzern zu Tage tretende Problem für die Gäste war, dass vorn einfach ein eiskalter Vollstrecker fehlt, das die U23 bis zum Strafraum zwar gefällig aufspielte, aber dann überhastet und ziemlich planlos vergab. Ein Gutes hatte die Partie beim Letzten zumindest: Sie war sehr fair. Der ZFC ist nun insgesamt sechs Spiele lang ungeschlagen, wartet aber seit fünf Spielen auf einen Dreier. Und Zipse hatte in der Schlussphase sogar noch Glück, als der FSV noch eine Hochkarätige hinlegte und Keeper Sascha Felter den Schuss ein wenig unterschätzte. Aber das hätte den Spielverlauf letztendlich komplett auf den Kopf gestellt.

„Man kann schon sagen, dass wir heute zwei Punkte liegen ließen. Aber trotzdem haben die Jungs ein insgesamt souveränes Spiel geliefert und klar das Übergewicht. Es ist einfach nur ärgerlich, dass wir hier kein Tor geschossen haben", haderte ZFC-Trainer David Kwiatkowski nach der Partie.

Kommenden Sonnabend gastiert mit Glücksbrunn Schweina ein weiteres Kellerkind in Meuselwitz. Die nächste Chance für einen Sieg für Zipse.


Homepage ZFC Meuselwitz II


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