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Männer Thüringenliga

1. SC 1911 Heiligenstadt vs. ZFC Meuselwitz II
1 : 2

Aufstellung
Aufstellung
Sternadel, Heinevetter, Rhoese, Henkel, Lerch (57. Thunert), Rohner, Berger, Wilhelm, Möhlhenrich, Merfert (55. Peric), Dragicevic
Geenen, Haubenreißer, Oehler (77. Gentzsch), Kotowski, Wegner, Lochmann (36. Bartsch), Zobelt, Butowski, Starke, Pitschel, May
Auswechselbank
Auswechselbank
Papst, Hartwig, Peric, Thunert, Neuschl, Schäfer

Felter, Gentzsch, Bartsch, Strobl
Torschützen
Torschützen
1:2 Henkel (70.)
1:0 Haubenreißer (8.)
2:0 May (44.)
Zuschauer
72
Schiedsrichter / Assistenten
Leroy Schott / Patrick Kohlhas, Kay Siefert

Bericht der Osterländer Volkszeitung vom 11.06.2018
Meuselwitzer U23 kocht Heiligenstadt ab und springt auf Rang Acht

Heiligenstadt. Zuletzt agierte die U23 des ZFC Meuselwitz in der Fußball-Verbandsliga eher durchwachsen. Am Sonnabend ging es gen Heiligenstadt, wo der 1. SC 1911 als Tabellensechster den Zwölften erwartete. Doch vor dem Aufeinandertreffen war Geduld gefragt. Denn über dem Gesundbrunnenstadion in Heiligenstadt ging ein schwerer Gewitterguss nieder, weshalb die Partie von Schiedsrichter Leroy Schott erst mit rund 20-minütiger Verspätung vor 72 Zuschauern angepfiffen werden konnte. Und nach dem Guss, der das Stadion regelrecht flutete, waren die Bedingungen bei dann wieder schwül-warmen Temperaturen sehr schwierig.

Aber die Meuselwitzer hatten mit den Heiligenstädtern noch eine Rechnung offen. Immerhin verloren sie ihr Hinspiel am 18. November daheim mit 1:2. Übrigens: An der Linie hatte diesmal bei den Gästen Mannschaftsleiter Hans-Peter Müller das Sagen, da Trainer David Kwiatkowski dienstlich verhindert war. Gut unterstützt wurde Müller vom auf die Bank gewechselten Stammkeeper Sascha Felter, der seinen Arbeitsplatz deshalb für Maurice Geenen räumte. Geenen machte wie das gesamte Team seine Sache super. Der 2:1-Auswärtssieg am Ende war der verdiente Lohn.

Schon zu Spielbeginn kamen die Meuselwitzer deutlich besser in die Partie. Schon in der achten Minute wurde Christian Haubenreißer fein von Florian Pitschel bedient, und zog aus 20 Metern beherzt ab. Und der Ball landete im Heiligenstädter Tor von Christoph Sternadel zur 1:0-Führung. In dem Stil ging es auch weiter. Die Hausherren hatten in der ersten Halbzeit nicht eine klare Gelegenheit. Die Meuselwitzer ließen sich auch nicht beim verletzungsbedingten Ausfall von Eric Lochmann in der 36. Minute nicht  aus dem Konzept bringen. Vielmehr legten sie wenig später und kurz vor der Pause nach, als in der 44. Minute Friedrich May eine Flanke von Robert Butowski aus spitze Winkel erneut im Kasten unterbringen konnte. Das war ein Tor mit Ansage, hatte May doch schon zuvor in der 24. und 32. Minuten klare Chancen.

In der zweiten Halbzeit machten die Hausherren auf nun besser bespielbarem Platz mehr auf. Heiligenstadt wollte daheim einfach Zählbares holen. Was an diesem Samstag aber nicht gelang. Nur Maximilian Henkel konnte in der 70. Minute noch den Anschlusstreffer für den SC 1911 erzielen. Dabei blieb es aber.

„Nach langer Zeit hat unser Team wieder ein Spiel abgeliefert, wie wir uns das vorstellen. Alle behielten den Kopf oben, setzten das Geforderte um und agierten vor allem als geschlossene Mannschaft. Das war super", konstatierte Hand-Peter Müller. Auch die Heimreise gen Meuselwitz im Bus, in dem auch etliche Eltern und Verwandte mitfuhren, soll sehr lustig gewesen sein. Der ZFC springt dank des Sieges auf den achten Tabellenrang und somit wieder ins Soll. Kommende Woche Sonnabend kommt zum Saisonfinale Ligakrösus und Tabellenführer Wacker Nordhausen II nach Meuselwitz (Anpfiff 15 Uhr). Der ZFC kann ganz befreit und locker aufspielen.

Jörg Wolf

Homepage ZFC Meuselwitz II


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