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Männer Thüringenliga

SV Eintracht Eisenberg vs. ZFC Meuselwitz II
4 : 1

Aufstellung
Aufstellung
Lewandrowski, Brack, Prieger, Schäfer (77.Häring), Müller, Mücke (90.Kittler), Schulz, Rennert, Berger, Petrik, Böhme

Freyer, Schmidt, Oehler, Gentzsch (46.Schirmer), Kotowski, Wegner (46.Strobl), Bartsch, Hoffmann, Starke, Pitschel, May (77.Schwarzer)
Auswechselbank
Auswechselbank
Kittler, Lelle, Wriske, Häring

Schwarzer, Keita, Strobl, Schirmer
Torschützen
Torschützen
1:0 (1.) Mücke
2:0 (30.) Böhme
3:0 (32.) Mücke
4:0 (39.) Berger

4:1 (57.) Hoffmann
Zuschauer
111
Schiedsrichter / Assistenten
Christopher Jänike / Mirko Geidel, Jan Weltzien



Bericht der Osterländer Volkszeitung vom 03.12.2018
Nichts zu holen in Eisenberg

Eisenberg. Es gibt für die U23 des ZFC Meuselwitz auch in der Verbandsliga Gegner, die bespielen sie nur recht ungern. „Angstgegner" heißen umgangssprachlich solche Kontrahenten, gegen die in der Vergangenheit nicht allzu viel zu holen war. Für die Meuselwitzer ist dies zweifelsfrei die SV Eintracht Eisenberg, gegen die bislang noch nicht gewonnen werden konnte. Sonnabend musste die Mannschaft von David Kwiatkowski nun auf dem Kunstrasenplatz Schortental auswärts bei der Eintracht ran. Und um es vorweg zu nehmen: Es kam wieder nichts Zählbares rüber.

Im Gegenteil: Gerade 45 Sekunden lief nach dem Anpfiff durch Schiedsrichter Christopher Jänike vor 111 Zuschauern, da klingelte es schon im ZFC-Tor von Paul Freyer. Marius Mücke hatte für die Eisenberg vom Anstoß weg über mehrere Stationen den Ball bekommen und zog kurz entschlossen ab. Dieses frühe 0:1 schockte den ZFC sichtlich. In der gesamten ersten Halbzeit fand die Truppe nie zu ihrem Spiel. Auch den Routiniers gelang da nicht viel. Anders dagegen die Eisenberger, die gnadenlos effizient agierten. Gerade eine Gelegenheit hatte der ZFC in diesen ersten 45 Minuten: Jasper Hoffmann jagte einen Freistoß am Eintracht-Tor von Dany Lewandrowski vorbei. Zu diesem Zeitpunkt stand es aber bereits 2:0 für Eisenberg, weil die in der 30. Minute durch Ronny Böhme schon nachgelegt hatten. Und bei den Hausherren surrte der Motor weiter auf Höchstniveau. Aus ihren fünf Chancen in Halbzeit eins machten sie vier Tore. Das 3:0 erzielte wieder Marius Mücke in der 32. und das 4:0 ließ Maik Berger in der 39. Minute folgen.

0:4 zur Pause, für den ZFC war schon zu diesem Zeitpunkt der Drops gelutscht. Aber zumindest eine engagiertere zweite Halbzeit wollt Trainer Kwiatkowski von seiner Truppe sehen, weshalb er auch Felix Schirmer und Julian Strobl neu brachte. Und es wurde besser, wenngleich der Rückstand schon hoffnungslos und die Partie verloren war. Aber jetzt waren die Gäste aktiver und vor allem in ihren Abläufen geradliniger und genauer. Zumindest mit dem Ehrentreffer durch Jasper Hoffmann in der 57. Minute wurde dies belohnt. Die Eisenberger schalteten wohl auch angesichts der klaren Führung einen Gang zurück, blieben aber ebenso weiter kreuzgefährlich. Sie verwalteten die Partie bis zum Schlusspfiff und ziehen nun am ZFC II in der Tabelle auf den siebenten Rang vorbei. Meuselwitz hingegen purzelt vom siebenten auf den achten Platz.

„Vom Ergebnis her war das heute sicher ein gebrauchter Tag. Aber die Eisenberger haben auch durch eine gnadenlose Effizienz bestochen", konstatierte David Kwiatkowski nach der Partie. „Die Spielpause in der vergangenen Woche hat uns augenscheinlich nicht gut getan. Zwar hat die Mannschaft versucht, nach vorn zu spielen. Aber es ist in der ersten Halbzeit nichts gelungen. Im zweiten Durchgang haben wir uns aber gesteigert, ohne das Spiel nach dem klaren Rückstand noch drehen zu können. Der Eisenberger Sieg geht deshalb vollkommen in Ordnung. Auch in dieser Höhe. Zum letzten Spiel des Jahres kommenden Sonnabend gegen Teistungen wollen und müssen wir drei Punkte holen", so der ZFC-Trainer weiter.


Homepage ZFC Meuselwitz II


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