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Männer Thüringenliga

ZFC Meuselwitz II vs. BSV Eintracht Sondershausen
0 : 1

Aufstellung
Aufstellung
Freyer, Andreopoulos, Watahiki, Kotowski, Schwarzer, Bartsch, Zobelt (39.Schirmer), Strobl (57.Hoffmann), Starke, Pitschel (61.Oehler), May

Rusek, Treuse, Bertram, Bernsdorf (60.Brunner), Grisgraber (90.Kopf), Pokrovskij, Hotze, Rothe, Haspra, Gibala (75.Nowak), Zimmermann
Auswechselbank
Auswechselbank
Geenen, Schmidt, Oehler, Gentzsch, Hoffmann, Schirmer

Greschke, Avdija, Brunner, Nowak, Kopf
Torschützen
Torschützen


0:1 (62.) Gibala
Zuschauer
150
Schiedsrichter / Assistenten
Sebastian Lorenzen / Dennis Suchy, Martin Mühlberg

Bericht der Osterländer Volkszeitung von Jörg Wolf
ZFC II muss sich routinierten Sondershäusern beugen

Meuselwitz. Die U23 vom Fußball-Regionalligisten ZFC Meuselwitz hat sein Duell der Tabellennachbarn gegen den BSV Eintracht Sondershausen verloren. 0:1 (0:0) hieß es dank des goldenen Tors durch Milos Gibala in der 62. Minute im Duell des Fünften gegen den Sechsten nach dem Schlusspfiff von Schiedsrichter Sebastian Lorenzen vor 150 Zuschauern auf dem Nebenplatz der bluechip-Arena. Damit glückte dem Team von BSV-Trainer Enrico Leifheit eine erfolgreiche Revanche für das Hinspiel. In Sondershausen hatte der ZFC noch mit 2:1 gewonnen.

Zum Spiel, das recht schnell erzählt ist. Die Hausherren machten fast über 90 Minuten die Partie. Zumindest im Feld. Im Eintracht-Strafraum allerdings klemmte die berühmte Säge. Während über zwei Drittel des Feldes die Kombinationen durchaus sehenswert und flüssig beim ZFC liefen, war in der entscheidenden Zone regelrecht Pumpe. Lucas Bartsch hatte gleich zwei gute Gelegenheiten, ebenso versuchten sich Friedrich May oder Stephan Oehler, dessen zu zaghafter Schuss aber vom Keeper Piotr Rusek noch aus der Ecke gekratzt werden konnte. Ansonsten wurden alle Gelegenheiten zu leichtfertig oder zu zaghaft vergeben.
Anders die Eintracht, die an diesem Sonnabend ein Muster an Effizienz bot: Eine der insgesamt gerade herausgespielten zwei bis drei Chancen saß. Und zwar in der 62. Minute, als sich BSV-Stürmer Milos Gibala förmlich im Rücken der ZFC-Abwehr an den Strafraum vor dem Tor von Paul Freyer anschlich und auch noch angespielt wurde. Aus spitzem Winkel aus rund sieben Metern ließ er Freyer keine Chance zur Abwehr und traf ins lange Eck. Die Meuselwitzer hätten an diesem für sie gebrauchten Tag noch Stunden weiterspielen können, ohne zu einem Torerfolg zu kommen. Dafür stimmte irgendwie auch einfach die Einstellung mancher Akteure nicht

„Sondershausen hat durchaus nicht unverdient gewonnen. Aus drei Chancen haben sie ein Tor gemacht. Meine Mannschaft hingegen hat zwar im Spiel dominiert, hat aber zu ungenau agiert", hakte Trainer David Kwiatkowski das verlorene Spiel ab.

Durch die Niederlage rutscht der ZFC auf den achten Tabellenrang ab. Kommenden Sonnabend besteht die Chance auf Wiedergutmachung, wenn die SG Glücksbrunn Schweina als aktueller 14. der Tabelle wartet (Anpfiff 14 Uhr). Im Hinspiel gewann der ZFC daheim klar mit 4:1.



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