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Männer Thüringenliga

ZFC Meuselwitz II vs. FSV Martinroda
2 : 4

Aufstellung
Aufstellung
Freyer, Rudolph, Andreopoulos, Watahiki, Gentzsch (62.Keita), Kotowski, Schwarzer (74.May), Bartsch, Hoffmann, Starke, Pitschel

Nicolai, Metzmacher, Floßmann, Griebel, Suliman (88.Ulke), Hertel, Müller (46.Fernando), Nowak, El Antaki, Hoppe (82.Weidlich), El Hajj
Auswechselbank
Auswechselbank
Geenen, Oehler, Keita, Zobelt, Strobl, May

Goessinger, Otto, Weidlich, Scholl, Fernando, Ulke
Torschützen
Torschützen
1:3 (81.) Starke
2:3 (84.) May

0:1 (4.) Hoppe
0:2 (13.) Hertel
0:3 (35.) Hertel
2:4 (90.) Hertel
Zuschauer
31
Schiedsrichter / Assistenten
Julian Göpfert / Nils Teichmann, Zacharias Vaisbord


Bericht der Osterländer Volkszeitung vom 15.04.2019 - Jörg Wolf
U23 unterliegt dem Spitzenreiter der Verbandsliga

Meuselwitz. Gut gespielt, aber sich nicht belohnt. Und schlussendlich hat die U23 des ZFC Meuselwitz trotz starken Auftritts gegen den neuen Spitzenreiter der Verbandsliga Thüringen, den FSV Martinroda, am Sonnabend vor heimischen Publikum mit 2:4 verloren. Die nur 31 zahlenden Zuschauer auf einem Nebenplatz der bluechip-Arena erlebten unter der Leitung von Schiedsrichter Julien Göpfert einen beizeiten auftrumpfenden FSV Martinroda, der auch seinen etatmäßigen Torschützen Benjamin Hertel mit aktuell 20 Treffern in seinen Reihen hatte und mit insgesamt drei weiteren Treffern auch in Meuselwitz sein Können unter Beweis stellte.

Den zeitigen Auftakt für die Gäste machte aber Enes Hoppe. Nach gerade 3 Minuten und 25 gespielten Sekunden nutzte der eine Schwäche von Philipp Gentzsch. Der traf bei einem Abwehrschlag das Leder nicht richtig. Das wurde Beute von Hoppe, der zur frühen Führung gegen Keeper Paul Freyer traf. Der ZFC ließ sich davon nicht schocken, sondern suchte weiterhin seine Möglichkeiten. Aber die wurde erneut mehrfach zu leichtfertig vergeben oder Beute des Martinrodaer Keepers Felix Nicolai. Und dann gab es gegen die Hausherren in der 13. Minute auch noch einen recht fragwürdigen Handstrafstoß. Den übernahm Benjamin Hertel, der vom Punkt zum 0:2 erhöhen konnte. Und Paul Freyer musste noch einmal in dieser ersten Halbzeit hinter sich greifen: In der 35. Minute traf erneut Hertel zum vorentscheidenden 0:3.

„Ich habe in der Pause meinen Jungs Mut zugesprochen und sie aufgefordert, weiter so offensiv und doch insgesamt ansehnlich zu agieren, statt sich einzumauern", sagte Trainer David Kwiatkowski. Der Plan schien aufzugehen. Im zweiten Durchgang hatten die Meuselwitzer Martinroda eigentlich im Griff und ließen nur noch wenig zu. Und die Hausherren starteten in den Schlussminuten mit ihren Routiniers Manuel Starke und Friedrich May eine Aufholjagd. Erst traf Starke in der 81. Minute, dann schoss May in der 84. Minute auch noch den Anschlusstreffer. Wären diese Tore mal eher gefallen, dann wäre für den ZFC in dieser Partie sicher auch Zählbares in Form von Punkten drin gewesen. Denn Gelegenheiten hatten die Meuselwitzer noch etliche. Aber so kam es genau umgekehrt: In der 91. Minute und damit in der Nachspielzeit machte erneut Benjamin Hertel mit seinem dritten Treffer in dieser Partie den Sack für seinen FSV Martinroda in einer gutklassigen und fairen Partie zu. Das 2:4 zu Schlusspfiff werden die Meuselwitzer Fans sicher als ungerecht empfunden haben. Aber so ist eben Fußball, wenn ein Gegner seine Chancen konsequent nutzt, der andere aber nicht.

„Ich habe meiner Mannschaft nach dem Spiel für die gute Leistung gelobt und ihnen gratuliert. Wir wollten hier nichts ermauern, sondern uns offensiv erspielen. Leider waren wir stellenweise zu ungenau und zu zögerlich, obwohl wir den FSV im zweiten Durchgang zeitweise regelrecht an die Wand gespielt haben", so der Trainer.






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